Energie

 

Um die Energiewende zu schaffen, müssen Unternehmen der Energiebranche eine enorme Innovationskraft aufweisen: Energie soll sauber und bezahlbar sein, sie muss nachhaltig und ressourcenschonend sein und im besten Fall wird sie zum Innovations- und Technologiemotor für Deutschland, um unseren Wohlstand zu sichern. Diesen Herausforderungen begegnen wir gemeinsam mit unseren Klienten, die unter anderem von unserem europaweiten Netzwerk im Energiebereich profitieren.

Ihr Ansprechpartner | Unsere Energie-Netzwerke



Ihr Ansprechpartner aus der EurA-Geschäftsführung

JOHANNES SCHMIDT

Niederlassungsleiter Aachen

 

+49 241 963-1210



Unsere Energie-Netzwerke

= aktive Netzwerke

Wir kombinieren Elektromobilität mit erneuerbaren Energien für Konzepte des autonomen Fahrens

Die Mobilität der Zukunft ist sicher, sauber, effizient - und bietet enorme Wachstums- und Wohlstandschancen für unser Land. Um gemeinsam mit Wirtschaft und Wissenschaft das autonome Fahren zu entwickeln und höhere Automatisierungs- und Vernetzungsstufen vorzubereiten, sollen "Digitale Testfelder" - gefördert durch die Bundesregierung - aufgebaut werden. Hier sollen gemeinsam mit Autoherstellern und Unternehmen der digitalen Wirtschaft neueste Technologien zum autonomen Fahren erprobt werden. Die Umsetzung erfolgt auf Basis von Elektromobilität aus erneuerbaren Energien. Dieses neu aufzubauende digitale Testfeld zum autonomen Fahren ergänzt die bisher geplanten digitalen Testfelder in urbanen Regionen und an der Autobahn A9.

Ansprechpartner: Ralph Hirschberg

Tel.: +49 40 5488704-20

E-Mail: ralph.hirschberg@eura-ag.de

Web: www.autonomesfahren-sh.net


Effiziente Nutzung von Biomasse

Ziel des Netzwerk-Vorhabens ist die Entwicklung von Technologien zur effizienten Nutzung von Biomasse. Angestrebt wird die Gewinnung von Zwischenprodukten für die stoffliche Nutzung. Am Ende der Nutzungskette werden die Reststoffe in feste, flüssige oder gasförmige Energieträger umgewandelt und ggf. gespeichert. Die Prozesse sollen gemessen, gesteuert, visualisiert, simuliert und sicherer werden, bei optimaler Nutzung der Abwärme. Das Netzwerk konzentriert sich dabei sowohl auf die energetische Verwertung der Biomasse mittels anaerober Fermentation und dadurch die Erzeugung von Methan und Wasserstoffgas, als auch auf die stoffliche Verwertung der Biomasse-Reststoffe, um z.B. chemische Grundstoffe, Werkstoffe und Spezialchemikalien zu gewinnen. Das Netzwerk soll als Anbieter und Lieferant von innovativen und effizienten Lösungen für die optimale Nutzung von Biomasse über Europa hinaus bekannt werden.

Ansprechpartner: Thilo Riehl

Tel.: +49 7961 9256-266

E-Mail: thilo.riehl@eura-ag.de

Web: www.biomastec.de


Innovative F&E-Netzwerke mit Partnern der Donauregion

biomastecDanube ist eine Erweiterung des Netzwerks biomastec. biomastecDanube ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Netzwerk mit dem Zweck, deutsche Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen mit exzellenten Forschern und Unternehmern - im besonderen KMU - der Donaustaaten zu vernetzen um gemeinsame Kooperationsstrategien und -projekte zu entwickeln und umzusetzen.

Ansprechpartner: Thilo Riehl

Tel.: +49 7961 9256-266

E-Mail: thilo.riehl@eura-ag.de

Web: www.biomastec-danube.de


Ressourceneffiziente Umformung

Das Netzwerk "effizientum" soll die Partner dazu befähigen, mit den Veränderungen umzugehen, die sich durch die zukünftigen Anforderungen an ressourceneffiziente Fertigungsprozesse ergeben werden. Damit die Firmen nicht auf sich allein gestellt bleiben und das einzelne Unternehmen die Vorteile der Zusammenarbeit mit Fachkollegen der Branche konsequent nutzen kann, soll das Netzwerk eine entsprechende Plattform bieten. Der Fokus liegt auf Verbesserungen und Neuentwicklungen von Prozessen sowie Maschinen bzw. Baugruppen oder Komponenten. Im Vordergrund steht weiterhin der Zubehör für Umformsysteme.

Ansprechpartner: Tobias Kübler

Tel.: +49 7961 9256-223

E-Mail: tobias.kuebler@eura-ag.de


Leichtbauteile für die Elektromobilität

Mit Elektromobilität deutet sich eine technologische Zeitwende im Verkehrsbereich an. Von diesem radikalen Wandel wird auch insbesondere die Automobil-Zulieferindustrie betroffen sein. Verschiedene Zulieferteile werden komplett entfallen oder einem starken Wandel unterliegen. Durch das Netzwerk e-mobility - Leichtbauteile für die Elektromobilität soll der mittelständischen Zulieferindustrie eine Plattform gegeben werden, die eine frühzeitige und solide Vorbereitung auf die bevorstehenden Veränderungen ermöglicht. Das Netzwerk wird von mittelständischen Zulieferern gebildet, welche über langjährige Erfahrungen in der Herstellung von Komponenten, Baugruppen und Systemen in der Automobilproduktion verfügen.

Ansprechpartner: Tobias Kübler

Tel.: +49 7961 9256-223

E-Mail: tobias.kuebler@eura-ag.de

Web: www.emobilight.de


Gemeinsam für den Umbau der Energieversorgung

Das Netzwerk Energy Innovation Europe, kurz EIE, bündelt Experten aus der gesamten Wertschöpfungskette "Energie", die überzeugt sind, gemeinsam effektiver und effizienter den Umbau der Energieversorgung in Europa sowie die Erfüllung der Kyoto-Ziele zu schaffen - das heißt, einerseits ist die von bisher primär auf fossilen Ressourcen Kohle, Erdöl und Erdgas basierende Energieversorgung auf eine umweltverträgliche, nachhaltige Versorgung mit Energie (Strom und Wärme) aus erneuerbaren Energiequellen umzustellen. Andererseits sind Maßnahmen wie Energie-Einsparung und Energie-Effizienz-Steigerung für die bestehende Infrastruktur zu realisieren. EurA will mit dem Netzwerk einen Freiraum schaffen für Synergien, Austausch von Ideen, Entwicklung innovativer Technologien, Kreativität bei der Planung gemeinsamer Projekte und für die Zusammenarbeit europäischer Länder sowie das vertrauensvolle Miteinander von Menschen jeder Herkunft. 

Ansprechpartner: André Nadolny

Tel.: +49 7961 9256-266

E-Mail: andre.nadolny@eura-ag.de

Web: www.energy-innovation-europe.eu


Energieeffizienz für IT

Das Netzwerk Green IT soll in der IT-Welt als das schlagkräftige Kompetenznetz für Energieeffizienz und Energieeinsparung in Rechenzentren und IT-Abteilungen etabliert werden, um mindestens zehn bis 50 Prozent Kosteneinsparung durch Erhöhung der Energieeffizienz zu realisieren, z.B. durch Entwicklungen von Software und Dienstleistungen zur Steuerung und Aufbereitung von Applikationen und Daten in Rechenzentren, Entwicklung neuer Hardware zur Umwandlung von Wärme aus Servern und Entwicklung von Systemen zur wirtschaftlichen Wiederverwendung in Gebäuden. Die staatliche Förderung für das Kooperationsnetzwerk endete im Jahr 2012.

Ansprechpartner: Wolfgang Scherer

Tel.: +49 7961 9256-217

E-Mail: wolfgang.scherer@eura-ag.de


Die kommunale Energiewende ermöglichen

Mit der Erarbeitung dieser kommunal oder regional orientierten Lösung der Speicherproblematik kommt man der Vision des Netzwerks näher, der Schaffung einer vorbildlichen, langfristig soliden Lösung für die Speicherung und Verwertung von erneuerbarer Energie auf lokaler Ebene. Generell handelt es sich beim Netzwerk KME um ein multiples Entwicklungscluster, denn über 80% der Partner sind in mehreren Entwicklungsprojekten aktiv. Das heißt, dass Innovationen in mehreren Technologie- wie auch Implementierungsbereichen parallel erfolgen.

Ansprechpartner: Bernhard Weigl

Tel.: +49 8561 910-308

E-Mail: bernhard.weigl@eura-ag.de

Web: www.kme-netzwerk.de


Innovationen und Technologien zur Überwachung, Wartung, Reparatur und zum sicheren Betrieb von Windenergieanlagen

Aufgabe des Kompetenznetzwerk ist es, Technologien und Dienstleistungen für die Anforderungen, die sich aus dem Betrieb von Windkraftanlagen ergeben, zu entwickeln und gemeinsam prototypisch umzusetzen, um damit Kostensenkungspotentiale im Betrieb von On- und Offshore Windenergieanlagen zu realisieren. Das Netzwerk besteht aus meist mittelständischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem breiten Umfeld der Windenergiebranche sowie Neueinsteiger aus anderen High-Tech-Branchen. Darüber hinaus beschäftigen sich Netzwerkpartner mit dem Betrieb und der Wartung von Windenergieanlagen sowie mit weltweiten seehafen-orientierten Logistikdienstleistungen. Das Thema Windkraft in Verbindung mit intelligenten Stromnetzen und Speichertechnologien wird in diesem Netzwerk ebenso berücksichtigt; eine Schnittstelle zum Netzwerk SmartGrids ist vorhanden.

Ansprechpartner: Johannes Schmidt

Tel.: +49 241 963-1210

E-Mail: johannes.schmidt@eura-ag.de

Web: www.intewind.de


Modulares Wasserstoffkraftwerk und Energiespeicher

Ziel des Netzwerks ist die Entwicklung eines modularen Wasserstoffkraftwerkes, das bei Zusammenschaltung mehrerer Module (Blöcke arbeiten als virtuelles Kraftwerk zusammen) am Primär- und Sekundärregelkreis der Netze teilhaben und gleichzeitig eine Nennlast zur Verfügung stellen kann. Im Wasserstoffkraftwerk ist der Einsatz von energietragenden Stoffen vorgesehen, um unabhängig vom Standort und fossilen Energieträgern zu sein. Diese Technologie wird im Rahmen des Netzwerkes weiter entwickelt, in einer Pilotanlage erprobt und optimiert. Nach weiteren Entwicklungen in den Bereichen Steuerung/Regelung, Verstromung, Elektrolyse und Speicher, ist ein wirtschaftlicher Einsatz der Technologie möglich.

Ansprechpartner: Dirk Schmidt

Tel.: +49 3682 40062-15

E-Mail: dirk.schmidt@eura-ag.de

Web: www.lohc-kraftwerk.de


Entwicklung eines chemischen Energiespeichers

Mit dem Kooperationsnetzwerk "Regeneratives Methanol" wird ein weiterer Schritt zur Bewältigung der hochgesteckten Ziele in Deutschland hinsichtlich Energiewende geleistet und gleichzeitig die vielseitigen Verwertungsmöglichkeiten von Methanol betrachtet. Ein Aufgabenschwerpunkt des Netzwerkes ist es, verschiedene Konzepte zu entwickeln, bei der Methanol im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit mit den zurzeit gängigen Speicherkonzepten bestehen kann. Ein zweites Ziel des Netzwerkes ist die Nachweisführung, dass sich regeneratives Methanol als ein umweltschonender und wirtschaftlicher Kraftstoff für Verbrennungsmotoren (Power-to-Liquid) eignet.

Ansprechpartner: Marius Stöckmann

Tel.: +49 3682 40062-20

E-Mail: marius.stoeckmann@eura-ag.de

Web: www.regeneratives-methanol.de


Smart Grids - Intelligente Stromnetze

Smart Grids vernetzen Stromproduzenten stärker mit Stromkonsumenten und gelten als eine der Lösungen für den Ansturm von Energieeinspeisungen aus erneuerbaren Energiequellen in das Stromnetz. Sie sollen die Energieversorgung durch das Zusammenspiel von Erzeugung, Speicherung, Netzmanagement und Verbrauch in einem Gesamtsystem effizienter machen. Aufgabe des Netzwerks ist es, Technologien und Dienstleistungen für die sich derzeit dramatisch verändernde Stromversorgung zu entwickeln und gemeinsam prototypisch umzusetzen und zu vermarkten, um damit Synergieeffekte für die Netzwerkpartner zu erschließen.

Ansprechpartner: Johannes Schmidt

Tel.: +49 241 963-1210

E-Mail: johannes.schmidt@eura-ag.de

Web: www.smartgrids-net.de


Gesunde, ressourcenschonende und CO2-neutrale Gebäude und Quartiere

Das Netzwerk SmartQ setzt wichtige Meilensteine für eine neue Generation von Wohn- und Gewerbe-Quartieren. Es entstehen innovative Entwicklungen aus den Bereichen Cradle-to-Cradle-fähige intelligente Bau-Materialien und -produkte. Diese neuen Lösungen werden mit Innovationen auf Basis CO2-neutraler Energieversorgung mit Sektor-Kopplungskonzepten des Strom-, Wärme-, Gas- und Mobilitätsnetzes zusammengeführt.

Ansprechpartner: Bernhard Weigl

Tel.: +49 8561 918-1781

E-Mail: bernhard.weigl@eura-ag.de

Web: www.smartq-netzwerk.de


Innovative Spezialglasherstellung für die Photovoltaikindustrie

Ziele sind der Aufbau einer Technologieplattform, Erstellung eines Innovationskonzeptes und Einleitung geeigneter Maßnahmen für die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung innovativer Technologien und Verfahren zur effizienten Herstellung von kostengünstigen Spezialgläsern für die Photovoltaikindustrie, z.B. Herstellungs- und Veredelungsverfahren. Auf Grundlage eingehender Analysen von Stärken/Schwächen der Partner, F&E-Potentialen sowie der Technologien, Märkte Wettbewerber und Nachfrage sollen verschiedene Erfolg versprechende Technologieschwerpunkte herausgearbeitet werden. Die staatliche Förderung für das Kooperationsnetzwerk endete im Jahr 2012.

Ansprechpartner: Dirk Schmidt

Tel.: +49 3682 40062-15

E-Mail: dirk.schmidt@eura-ag.de


Entwicklung eines Gesamtsystems mit offenen Schnittstellen zu anderen energieerzeugenden und verbrauchenden Systemen

Kernthema des Kooperationsnetzwerkes Thermie ist die Kombination der Einzelsysteme oberflächennahe Geothermie und Solarthermie zu einem effizienten Gesamtsystem, mit dem Ziel, durch Innovationen den klimaschädlichen CO2 Ausstoß zu verringern, kostengünstige Lösungen zur Verwendung von regenerativen Energien zu entwickeln, die Technologieführung der europäischen Geo- und Solarindustrie auszubauen und zukunftssichere Arbeitsplätze zu sichern. Zur Erhöhung der Akzeptanz und Wettbewerbsfähigkeit dieser regenerativen Energien stehen auch eine vereinfachte und sichere Konzeption, Planung, Inbetriebnahme und Bedienbarkeit, sowie eine transparente Kostenrechnung im Mittelpunkt. An "Thermie" beteiligen sich neben 6 Hochschulen und Forschungseinrichtungen auch 15 vorwiegend kleinere und mittelständische Unternehmen aus Deutschland, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich, der Schweiz und Ostafrika.

Ansprechpartner: Dirk Schmidt

Tel.: +49 3682 40062-15

E-Mail: dirk.schmidt@eura-ag.de

Web: www.thermienet.eu


Energieeffiziente Gebäude- und Quartiersvernetzung

Im Rahmen des Netzwerkes Vernetzte (Klein-) KWK-Systeme sollen Hersteller, Planer, ausführende Unternehmen, Betreiber und wissenschaftliche Einrichtungen zusammenarbeiten, um die KWK-Technologie bei der Umgestaltung der Energieversorgung in Deutschland erfolgreich mit einzubeziehen. Das Netzwerk unterstützt und fördert die beteiligten Partner, eine marktorientierte Forschung und Entwicklung zu etablieren und umzusetzen sowie das wirtschaftliche und technische Risiko der Umsetzung von komplexen Innovationsprozessen zu minimieren, langfristig in ihren Märkten zu wachsen und ihre Wettbewerbsfähigkeit durch gezielten Technologietransfer und -ausbau dauerhaft zu verbessern. Ziel des Netzwerkes ist es, innovative Lösungen zur besseren Marktintegration von KWK Systemen zu entwickeln.

Ansprechpartner: Marcel Hartung

Tel.: +49 3682 40062-22

E-Mail: marcel.hartung@eura-ag.de

Web: www.vernetzte-kwk-systeme.de


Speichertechnologien für die Energiewende

Aufgabe des Netzwerks und seiner Partner ist es, innovative Technologien und Dienstleistungen für die Anforderungen, die sich in Verbindung mit Energiespeichersystemen ergeben, zu entwickeln und gemeinsam prototypisch umzusetzen. Thematischer Schwerpunkt dieses Netzwerkes ist die stoffliche und thermische Energiespeicherung. In diesen Bereichen herrscht noch hoher Forschungsbedarf. Themen zu anderen Energiespeicherarten, wie z.B. der mechanischen und chemischen Speicherung werden zudem nicht unberücksichtigt bleiben.

Ansprechpartner: Johannes Schmidt

Tel.: +49 241 963-1210

E-Mail: johannes.schmidt@eura-ag.de

Web: www.zukunftspeicher.de


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