Ernährung

 

Eine wachsende Weltbevölkerung sowie steigende Anforderungen des Konsumenten im Einzelnen fordern eine immer komplexer werdende Produktentwicklung im Lebensmittelbereich. Um sichere, gesunde und vom Verbraucher akzeptierte Innovationen im Lebensmittelbereich zu befördern, arbeiten wir eng mit unseren Klienten und Partnern zusammen.

Ihr Ansprechpartner | Unsere Ernährungs-Netzwerke



Ihr Ansprechpartner aus der EurA-Geschäftsleitung

DR. HARALD EIFERT

Vorstandsmitglied | Niederlassungsleiter Hamburg

 

+49 40 5488704-22



Unsere Ernährungs-Netzwerke

= aktive Netzwerke

Technologien für effiziente Kultivierung und Verwertung von Algen

Für die Realisierung einer wissensbasierten Bioökonomie, die zunehmend auf fossile Rohstoffe verzichtet, sind neue technologieorientierte Wertschöpfungsketten bzw. -netze zu etablieren, um die Bio-Ressource Algen für die mittelständische Wirtschaft zu erschließen. Ziel ist der Aufbau eines Netzwerkes vorzugsweise aus mittelständischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung neuer Technologien, Produkte, Verfahren und Dienstleistungen für die zukünftige Kultivierung und Verwertung von Algen. Im Vordergrund stehen dabei die Optimierung der Prozesssteuerung, Mess- und Regeltechnik, innovative Peripherieanlagen (Trocknung, Entwässerung, Aufbereitung), Verbindung zu Aquakulturen sowie die Entwicklung von innovativen Produkten aus Algen (Kosmetik, Nahrungsergänzungs- und Futtermittel).

Ansprechpartner: Rosmarie Reuß

Tel.: +49 7961 9256-250

E-Mail: rosmarie.reuss@eura-ag.de


Lebensmittelsicherheit durch Innovation

Lebensmittelsicherheit ist ein Oberbegriff für alle Maßnahmen und Konzepte, die sicherstellen sollen, dass Lebensmittel für den Endverbraucher zum Verzehr geeignet sind und dass von ihnen keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder gar Schädigungen ausgehen können. Hierbei geht es um Kontrollen und vorbeugende Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Hygiene bei der Produktion und im Umgang mit Lebensmitteln im Allgemeinen. Ebenso ist die Integrität der Produkte bezüglich Rückstände, Kontaminanten oder mikrobielle Belastungen ein elementarer Bestandteil. Auch die lückenlose Rückverfolgbarkeit der Produkte und ihrer Ingredienzen, die sicherstellen soll, dass der Verbraucher beim Erkennen einer Gefährdung z.B. durch Rückrufaktionen möglichst umfassend geschützt wird, ist Bestandteil einer umfassenden Lebensmittelsicherheitsbetrachtung. Das Netzwerk hat sich daher zum Ziel gesetzt, mit Unternehmen aus der kompletten Wertschöpfungskette, wie z.B. Maschinenherstellern, Analytikdienstleistern und Forschungsinstituten neue Ansätze zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit zu entwickeln.

Ansprechpartner: Boris Buckow
Tel: +49 40 548 8704-34

E-Mail: boris.buckow@eura-ag.de

Web: www.lebensmittelsicherheit.tech


Innovative Systemlösungen für private Haushalte, Unternehmen und Kliniken

Das Netzwerk KlarWasser soll einen Beitrag zur Lösung einer der wichtigsten gesellschaftlichen Herausforderungen leisten: der Bereitstellung von ausreichenden Mengen an sauberem, mikroschadstofffreiem Trinkwasser. Es beschäftigt sich gezielt mit innovativen Systemlösungen für private Haushalte, Unternehmen und Kliniken. Für mittel- bis langfristige Neuinvestitionen in der Wasseraufbereitung in Deutschland sollen im Rahmen dieses Netzwerks Kleinstmengen reaktiver Wirkstoffe aus Chemie und Pharma entfernt werden können. Hierzu stehen bei den Netzwerkpartnern mehrere Konzepte zur Verfügung, die in der Einzelanwendung sowie in modularen Kombinationslösungen optimiert, evaluiert und hochskaliert werden sollen.

Ansprechpartner: Marie Laubenberger

Tel.: +49 7961 9256-267

E-Mail: marie.laubenberger@eura-ag.de

Web: www.klarwasser-netzwerk.com


Alternative Proteinquellen für Lebensmittelproduktion

Das Netzwerk ProVeTchi beabsichtigt, sich zu einem Kompetenzzentrum für den Einsatz neuer bzw. alternativer pflanzlicher Proteinquellen in hochwertigen Lebensmittelprodukten für unterschiedliche Zielgruppen zu entwickeln. Für den Einsatz von pflanzlichen Proteinen im Lebensmittelbereich sollen alternative Rohstoffquellen (z. B. Amarant, Tarwi, Nuna, Quinoa, Hiobsträne, Hanf, Kartoffeln, Kürbis, Mandel) erschlossen werden, die gegenüber den bisher im Fokus stehenden Proteinen (aus Soja, Lupinen und Getreiden, insbesondere Weizen) Vorteile aus ernährungsphysiologischer und technologisch-funktioneller Sicht aufweisen.

Ansprechpartner: Rosmarie Reuss
Tel: +49 7961 9256-250

E-Mail: rosmarie.reuss@eura-ag.de

Web: www.provetchi.de


Technologien für Süßwaren und andere Lebensmittel

Zwei Jahre nach der Zulassung von Steviolglykosiden für die Lebensmittelindustrie besteht noch großer Bedarf an technologischen Entwicklungen für den Einsatz dieses modernen Süßmittels auf natürlicher Basis. Allein 2012 gab es in Europa einem Bericht der Lebensmittelzeitung zufolge 500 neue Rezepturen und Anwendungen mit Stevia - Deutschland ist hierbei offensichtlich führend, und wir sehen in der Verwendung von Stevia ein zukunftsträchtiges Mittel mit hohem Marktpotenzial für eine moderne Ernährung. Das Netzwerk richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen und besteht aus Importeuren, Herstellern und Anwendern aller Arten von Stevia, und den daraus gewonnenen Süßungsmitteln, sowie Universitäten, Forschungseinrichtungen und Firmen im Bereich der Analysen-, Bio- und Labortechnik. 

Ansprechpartner: Rosmarie Reuss
Tel: +49 7961 9256-250

E-Mail: rosmarie.reuss@eura-ag.de

Web: www.stevia-netzwerk.eu


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