Photonik

 

Laut Branchenreport des Industrieverbands Spectaris belegt die Photonikindustrie in Europa einen Spitzenplatz, weltweit liegt ihr Anteil bei rund acht Prozent – und in den Kernbereichen sogar bei bis 16 Prozent. Das weltweite Marktvolumen wird aktuell mit rund 250 Milliarden Euro beziffert. Damit ist Photonik zu einem der wichtigsten Innovationstreiber der globalen Wirtschaft geworden. Sie ist eine Schlüsseltechnologie, die in einer Vielzahl unterschiedlicher Branchen wie Automotive, Pharma, Energie-, Medizin-, Bio-, Informations- und Kommunikationstechnik zum Einsatz kommt und aus diesen Bereichen heute nicht mehr wegzudenken ist. In unseren Netzwerken bringen wir Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft mit dem Ziel zusammen, in ausgewählten Teilbereichen der Photonik die Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Anwendungen voranzubringen.

Ihr Ansprechpartner | Unsere Photonik-Netzwerke



Ihr Ansprechpartner aus der EurA-Geschäftsleitung

DR. MANFRED RAHE

Geschäftsbereichsleiter Innovation + Prozessmanagement

 

+49 7961 9256-0



Unsere Photonik-Netzwerke

= aktive Netzwerke

Augmented Reality für industrielle Anwendungen

Ziel des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Kooperationsnetzwerkes ist es, Innovationen rund um die Augmented Reality anzustoßen, entsprechende Entwicklungsprojekte zu planen, umzusetzen und die daraus entspringenden Produkte oder Technologien gemeinsam zu vermarkten. Die bisherigen Netzwerkpartner bilden bereits eine komplette Wertschöpfungskette – angefangen bei Komponentenherstellern über Verarbeiter von Sensordaten, Spezialisten der Bildverarbeitung, der Indoor-Navigation und des Mappings, bis hin zu Softwareanbietern und Anwendern – ab.

Ansprechpartner: Patrick Hiesinger

Tel.: +49 7961 9256-216

E-Mail: patrick.hiesinger@eura-ag.de

Web: www.ar-netzwerk.de


IMMOS - Mobile und miniaturisierte optische Sensoren

Die Vision des Netzwerkes IMMOS ist es, ein grundlegendes Modell zu entwickeln, das es erlaubt, für unterschiedliche Anwendungen miniaturisierte optische Sensoren für anwendungsspezifische Kenngrößen (Zusammensetzung und Art der Medien) herzustellen, die auf modularen Soft- und Hardwareplattformen basieren. Dabei spielt die optische Kenngröße (Spektrum) für den Anwender keine Rolle, sondern wird durch systeminterne Algorithmen in die anwendungsrelevanten Kenngrößen umgewandelt. Eine Vernetzung der Sensoren ermöglicht darüber hinaus auch die Erfassung weitverzweigter Messpunkte.

Ansprechpartner: Dr. Rainer Henking

Tel.: +49 40 5488704-36

E-Mail: rainer.henking@eura-ag.de

Web: www.immos-netzwerk.de


Industrielle LED-Systeme

Der Einsatz von LED wird in den kommenden Jahren aufgrund von Weiterentwicklungen bei der Energieeffizienz, der Leuchtdichte und der Verfügbarkeit von weiteren Wellenlängen weiter steigen und in viele neue Marktsegmente vordringen. Durch die besonderen Eigenschaften der LED sind verschiedenste Kompetenzen notwendig, um für die jeweilige Applikation das passende Licht zu erzeugen und an die richtige Stelle zu lenken. Heutige industrielle Anwendungen verlangen mehr als einzelne Produkte. Für die Entwicklung eines LED Systems sind verschiedenste Technologien notwendig, die bei den meisten Firmen nicht alle im eigenen Unternehmen vorhanden sind. Das Netzwerk stellt diese Technologien durch die Kompetenz der Partner zur Verfügung: LED, Elektronik, Optik, Thermomanagement und Konstruktion sowie Design.

Ansprechpartner: Wolfgang Scherer

Tel.: +49 7961 9256-217

E-Mail: wolfgang.scherer@eura-ag.de

Web: www.uv-led-lab.de


Optische Messtechnik & Sensorik für die Produktion der Zukunft - Industrie 4.0

Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen und Herausforderungen soll im Rahmen des Netzwerkes intelligente, vernetzte Messtechnik und Sensorik für die Produktion der Zukunft (Industrie 4.0) entwickelt werden. Mit der Einbindung solcher Systeme in die Produktion soll die Möglichkeit geschaffen werden,

kundenspezifische Produkte automatisiert über standardisierte und kontrollierte Fertigungsprozesse herzustellen. Dabei werden die Entwicklung neuer Messtechnik vom Makro- bis in den Nanobereich sowie die Entwicklung intelligenter, vernetzter Prozessmesstechnik und -sensorik bis hin zur Entwicklung neuer

Messverfahren im Bereich von Bildgebung/Imaging eine zentrale Rolle spielen. Als ergänzender Aspekt werden Industrie 4.0 und die hierfür im Bereich der Messtechnik und Sensorik benötigten Schnittstellen und Standards für die industrielle Fertigung betrachtet und entwickelt. 

Ansprechpartner: Dr. Manfred Rahe

Tel.: +49 7961 9256-0

E-Mail: manfred.rahe@eura-ag.de

Web: www.omts-industrie-4-0.de


Photonische Prozesskette & Industrie 4.0

Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen in der Optikfertigung ist das Ziel des Netzwerkes die enge Verknüpfung der einzelnen Schritte der Fertigungskette von Entwicklung und Design der Optik, über die Fertigung und Bearbeitung, bis hin zur Messung und Charakterisierung im Hinblick auf die Etablierung einer durchgängigen Prozesskette. Mit der praktischen Umsetzung dieser Prozesskette soll erstmals in der optischen Industrie die Möglichkeit geschaffen werden, kundenspezifische optische Komponenten detailliert zu entwerfen und automatisiert über einen standardisierten und kontrollierten Fertigungsprozess zu produzieren.

Ansprechpartner: Dr. Thomas Schwarzbäck

Tel.: +49 7961 9256-251

E-Mail: thomas.schwarzbaeck@eura-ag.de

Web: www.optilize.de


Optik analysiert Fluidik

Optofluidik ist eine relativ junge und interdisziplinäre Technologie, die Optik und Fluidik verknüpft. Ziel des Netzwerks ist es, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen neue Anwendungsfelder für die Optofluidik zu deren breiter Etablierung zu erschließen. Ferner sollen als Teilgebiet der Optofluidik speziell in der Mikrofluidik neue Materialien für mikrofluidische Anwendungen und neue Detektionsmethoden entwickelt werden, um mit den Datenmengen mithalten können, die in optofluidischen Mikrosystemen generiert werden.

Ansprechpartner: Annika Hecht

Tel.: +49 7961 9256-232

E-Mail: annika.hecht@eura-ag.de

Web: www.optofluidik.com


Das Unsichtbare sichtbar machen

Ziel des Netzwerkes ist es, die Terahertz-Technologie in konkrete Anwendungen und damit in Praxistauglichkeit zu überführen. Identifizierte Anwendungsfelder sind in folgenden Branchen: Kunststoff, Papier, Pflanzen, Pharma und Lebensmittel. Für diese Branchen gilt es Anwendungen zu identifizieren und gemeinsam Lösungsmöglichkeiten für identifizierte Anwendungen zu erarbeiten. Diese Lösungen werden gemeinsam vermarktet um Synergieeffekte für die Netzwerkpartner zu erschließen. Damit möglichst viele Anforderungen aus den Anwendungsgebieten mit der Terahertz-Technologie erreicht werden können, werden im Netzwerk auch Lösungen für die Systemkomponenten innerhalb einer Technologie-Roadmap im Punkto Größe und Messgeschwindigkeit erarbeitet.

Ansprechpartner: Alexander Lohrey

Tel.: +49 40 548870-40

E-Mail: alexander.lohrey@eura-ag.de

Web: www.thz-netzwerk.de


Modulare Ultrakurzpuls-Laser-Technologie

Ultrakurze Laserpulse mit Dauern von einigen Femtosekunden (1 fs = 10-15s) bis zu wenigen Pikosekunden (1 ps = 10-12s) erlauben völlig neue Bearbeitungsverfahren, die mit konventionellen Werkzeugen so nicht möglich sind. Ziel des Netzwerkes ist es, die Ultrakurzpulslasertechnologie als Werkzeug in der industriellen Fertigung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen zu etablieren. Dazu sollen systematisch Anwendungsfelder für die Ultrakurzpulslasertechnologie evaluiert werden und in umsetzbare Prozesse transferiert werden. Besonders betrachtet werden sollen dabei der Einsatz neuer Komponenten für die Strahlformung, die Strahlführung und Strahlcharakterisierung, sowie der Einsatz von innovativer Sensorik für den optimalen Einsatz.

Ansprechpartner: Dr. Manfred Rahe

Tel.: +49 7961 9256-0

E-Mail: manfred.rahe@eura-ag.de

Web: www.ukpl-technologie.de


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