Referenzen

Seit 1999 akquirieren wir erfolgreich Fördermittel in allen Ebenen der zur Verfügung stehenden Förderprogramme – in allen Bereichen – in

allen Projekten: vom Startup bis zum multinationalen Konzern. Über 1.500 Unternehmen haben wir bereits zum Erfolg geführt, hier zeigen wir Ihnen einen Auszug unserer Referenzen. Gerne stellen wir Ihnen unter Berücksichtigung einer Geheimhaltungserklärung weitere Referenzen zur Verfügung. Sprechen Sie uns darauf an!

Förderprogramme



Horizon 2020: SME Instrument - Business Acceleration Services


Im Auftrag der Europäischen Union

EurA ist federführendes Konsortial-Mitglied für die Programmkomponente Business Acceleration Services in dem Programm Horizon 2020 SME Instrument zur Förderung von KMU. Ziel ist es, das Wachstum von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu beschleunigen, indem ihnen der Zugang zu privaten Investoren, neuen Geschäftspartnern, Händlern, Lieferanten und Kunden erleichtert wird. Durch Networking-Events, Trainings, Workshops und einer Online-Matching-Plattform soll eine europaweite Community von KMU, Investoren und größeren Unternehmen geschaffen werden.

Ein Auszug der Matchmaking-Events:

Company Day @ Airbus

Company Day @ ABB und SynerLeap

Pitching Session @ Smart City Expo World Congress

Pitching Session @ Medica 2017



Horizon 2020:  SME Instrument - Phase 1


Entwicklung einer PCM-Wärmespeicherkapsel

Projektpartner: ESDA Technologie GmbH

Die Herausforderung:

Im Niedrigtemperaturbereich (ca. -20 bis +100°C) werden weltweit die meisten thermischen Energiemengen benötigt, zum Beispiel bei der Beheizung bzw. Klimatisierung von Gebäuden, deren Anteil am Gesamtprimärenergiebedarf bei ca. 40% liegt. Phasenwechselmaterialien (PCM) gehören zu den Schlüsseltechnologien der Energiewende und der thermischen Optimierung von technischen Prozessen. Damit können die oben genannten enormen Energie- und zugleich CO2-Mengen eingespart werden. Seit Jahrzehnten wird daher versucht, PCM-Materialien (Paraffine, deren Derivate, Salzhydrate etc.) in eine anwendungsfreundliche Form zu überführen. Bislang hat sich die Mikro- und Makro-Verkapselung von PCM für eine breite Anwendung sowohl technisch als auch wirtschaftlich als ungeeignet herausgestellt.

 

Unser Beitrag:

Die ESDA Technologie GmbH entwickelt die PCM-Kapsel „Heatsel“, die für eine Makro-Verkapselung von Phasenwechselmaterialien für den Einsatz als Wärmeträgermedium in gasförmigen und wässrigen Systemen steht. EurA beantragt die Fördergelder für dieses Projekt. Das Projekt ist von den sechs geförderten Projekten auf dem ersten Platz. Insgesamt wurden 108 Anträge eingereicht, unser Projektantrag wurde dabei mit der Höchstpunktzahl bewertet.

Das Ergebnis:

Die von der EU zur Förderung ausgewählte Technologie der ESDA bietet eine hochleistungsfähige, hochkapazitive, kostengünstige, und benutzerfreundliche Lösung in Form einer PCM-gefüllten Kapsel zur thermischen Energiespeicherung. Die bereits unter dem Markennamen „Heatsel“ eingetragene und patentierte PCM-Speicherkapsel ist sowohl mit allen Wärmetauschersystemen als auch mit allen Energietechnologien einschließlich erneuerbaren Energien kombinierbar. Allein bei der Anwendung der „Heatsel“-Kapsel in thermischen Solarkollektoren und Wärmepumpen erwartet die ESDA ein sehr großes Absatzpotenzial.

Dieses Projekt wurde aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 der Europäischen Union im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 778788 gefördert.



Horizon 2020:  SME Instrument - Phase 2


Hartmetallische Kunststoff-Bauteilbeschichtung

Projektpartner: Thermico GmbH & Co. KG

Die Herausforderung:

Kunststoffe werden aufgrund ihrer vorteilhaften Eigenschaften in beinahe allen Industriezweigen verwendet – von der Bauwirtschaft über den Automobilbau bis hin zur Luftfahrt. Dabei spielt die Verwendung von recycelten Kunststoffen eine große Rolle, denn Maschinen und Anlagen müssen auf diese Materialien eingestellt werden. Das Verschleißen der Bauteile sowie ein Stillstand der Maschinen bei der Umstellung auf recycelte Kunststoffe sollen möglichst vermieden werden.

 

 

Unser Beitrag:

Das Dortmunder Unternehmen Thermico entwickelt eine kostengünstige Beschichtungstechnologie namens „nanoHPcs“, die Bauteile mit hartmetallischen Schichten belegen kann. Dadurch entstehen extrem verschleißfeste Oberflächen für die Verarbeitung recycelter Kunststoffe. Thermico beauftragt EurA für die Beantragung der Phase 2 des EU SME-Instruments. Die EU fördert das Projekt „nanoHPcs“ mit einem Projektvolumen von rund 2,8 Millionen Euro. Damit befindet sich Thermico in der Champions League der EU-geförderten KMU, die ohne Unterstützung von EurA nicht möglich gewesen wäre.

 

Das Ergebnis:

Die Markteinführung beschichteter Verfahrenseinheiten in der Polymerindustrie eröffnet Thermico einen neuen Markt für hartmetallische Schichten in der Polymerindustrie.

 

Dieses Projekt wurde aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 der Europäischen Union im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 756165 gefördert.



6. Energieforschungsprogramm (BMWi)


Entwicklung einer kletternden Serviceplattform für Windkraftanlagen

Projektpartner: Fachhochschule Aachen, ematec AG, Gebr. Käufer GmbH

Die Herausforderung:

Türme und Rotoren von Windkraftanlagen (WEA) müssen regelmäßig gereinigt, gewartet und bei Schäden repariert werden. Diese Instandhaltungsarbeiten, die mit der Laufzeit der WEA immer häufiger anfallen, werden mit einfachen Hilfsmitteln wie z.B. Kränen oder Industrieabseilern durchgeführt. Derartige Arbeiten sind teuer, zeitraubend und gefährlich für die Personen in großen Höhen. Häufig müssen diese witterungsbedingt verschoben werden, was zu längeren Stillständen führt.

Die Fachhochschule Aachen entwickelt gemeinsam mit den Industriepartnern ematec AG und Gebr. Käufer GmbH eine kletternde Serviceplattform namens „SMART“ (Scanning, Monitoring, Analysing, Repair and Transportation) mit geschlossener Arbeitskabine, die selbstständig am Turm bis zu den Rotorblättern und der Gondel der WEA emporklettert.

 

Von der Reparaturplattform samt wettergeschützter Arbeitskabine aus sollen Anlagentechniker eine Fehlererkennung und die erforderlichen Instandhaltungsarbeiten am Rotorblatt künftig sicher durchführen können und lässt ein schwindelfreies Arbeiten in luftigen Höhen zu.

 

 

Unser Beitrag:

EurA bringt das Projekt mit einer akquirierten Fördersumme von 4,2 Millionen Euro voran. Der Bau eines Prototyps steht in den Startlöchern.

 



Horizon 2020: European Research Area (ERA-NET)


Verbesserung der Eigenschaften von LEDs

Projektpartner:

OSRAM Opto Semiconductors, Fraunhofer Institut für Silikatforschung,

Universität Picosun Oy (Finnland), Universität Vilnius (Litauen),

Instituto de Desenvolvimento de Novas Tecnologias (Portugal)

 

Die Herausforderung:

Zukünftige optoelektronische Module erfordern ultradünne, dabei chemisch stabile Schichten mit Isolations- und Barriereeigenschaften. OSRAM Opto Semiconductors startet das Forschungsprojekt „FLINGO“(FunctionaL Inorganic layers for Next Generation Optical devices). Das Ziel des Vorhabens ist die konzertierte Entwicklung hochtransparenter, leitfähiger Schichten für neuartige LED-Anwendungen. Vielversprechende Nanomaterialien werden mit state-of-the-art Beschichtungsverfahren kombiniert, um so neue Verfahren und Materialien für die extremen optischen, elektrischen und mechanischen Herausforderungen in der kostenintensiven, hochvolumigen opto-elektronischen Industrie zu entwickeln.

 

Unser Beitrag:

EurA bringt Projektpartner aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen und akquiriert EU-Fördergelder. Die EU unterstützt das Vorhaben im Rahmen der M.era.Net-Ausschreibung Photonic Materials/Photonic Technologies unter Horizon 2020.



EASE/EERA Energy Storage Technology Development Roadmap


EU-Projekt Sintbat

Projektpartner:

VARTA Microbattery GmbH, Uppsala Universitet (Schweden)

VARTA Storage GmbH, Commissariat à l’energie atomique et aux énergies alternatives (Frankreich), WMG, University of Warwick (UK),

MCL Materials Center Loeben Forschung GmbH (Österreich)

VARTA Micro Innovation GmbH, Uniwersytet Warszawski (Polen)

 

Die Herausforderung:

Gemäß der EU-Roadmap „Energy Storage Technology Development” (EASE/EERA), wird das Thema Energiespeicher bis 2030 größte Bedeutung hinsichtlich der europäischen Energieziele erlangen. Bisher gibt es jedoch erst wenige technisch ausgefeilte und wirtschaftlich rentable Batterie-Speichertechnologien. Das Kooperationsnetzwerk „Sintbat“ hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, ein in Herstellung, Investition und Betrieb kostengünstiges sowie energieeffizientes (masse- und volumenbezogene Energiedichte, Kapazität) und wartungsarmes Lithium-Ionen-basiertes Energiespeichersystem zu entwickeln, das eine Verfügbarkeit von 20 bis 25 Jahren aufweist.

 

Unser Beitrag:

EurA stellt das Sintbat-Konsortium zusammen, das aus führenden Herstellern und international renommierten Forschungsinstituten besteht – begleitet von relevanten Stakeholdern der europäischen Energiewirtschaft sowie Endkunden. Das Konsortium soll sicherstellen, dass batteriebasierte Energiespeichersysteme sich zu einer wirtschaftlichen und nachhaltigen Technologie entwickeln, die sich schnell im europäischen Markt etabliert.

Mehr Infos: www.sintbat.eu

Dieses Projekt wurde aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 der Europäischen Union im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 685716 gefördert.


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