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Mit diesen Maßnahmen reagiert die Europäische Union auf das Coronavirus

Um die Folgen für die Wirtschaft so gering wie möglich zu halten, werden auf EU-Ebene Maßnahmen ergriffen

Um die wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus einzudämmen, setzt die EU folgende Mittel ein:

  • 37 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt für die Investitionsinitiative zur Bewältigung der Coronavirus-Krise um Gesundheitssysteme, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Arbeitsmärkte zu unterstützen,
  • bis zu 28 Milliarden Euro aus Vorschusszahlungen, die 2019 im Rahmen der Strukturfonds nicht in Anspruch genommen wurden, damit sie für die Krisenreaktion in Anspruch genommen werden können,
  • bis zu 800 Millionen Euro aus dem Solidaritätsfonds der EU für die Länder, die am schlimmsten von der Krise betroffen sind, dank einer Ausweitung des Anwendungsbereichs des Fonds auf Gesundheitskrisen.

Zusätzlich zum Einsatz von den EU-Mitteln werden über die Europäische Investitionsbank bis zu 40 Milliarden Euro zur Überbrückung des kurzfristigen Finanzierungsbedarfs von KMU zur Verfügung gestellt.

 

Zudem wird die Flexibilität bei der Anwendung von EU-Vorschriften sichergestellt, vor allem bei

  • staatlichen Beihilfen zur Unterstützung von Unternehmen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern,
  • den öffentlichen Finanzen und der Haushaltspolitik

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