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Neue Beschlüsse der Bundesregierung im Zuge der Corona-Krise

Die Bundesregierung möchte künftig bis zu 87 Prozent des Lohnausfalls ersetzen. KMU können mit Steuererleichterungen rechnen.

Aufgrund der Corona-Krise hat sich die Große Koalition auf eine Erhöhung des Kurzarbeitergeldes geeinigt. Dadurch sollen nun Beschäftigte ohne Kinder – ja nach Bezugsdauer – Anspruch auf 80 Prozent und Beschäftigte mit Kindern bis zu 87 Prozent des Lohnausfalls erhalten.

 

Im Detail sieht die Neuregelung vor, dass in den ersten drei Monaten die bisherigen Kurzarbeitergeld-Sätze gelten. Ab dem 4. Monat werden diese auf 70 bzw. 77 Prozent erhöht und ab dem 7. Monat werden dann 80 bzw. 87 Prozent des Lohnausfalls gezahlt.

 


Außerdem wird die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) ausgeweitet: Durch die neuen Steuererleichterungen dürfen KMU erwartete Verluste mit bereits für 2019 geleisteten Steuer-Vorauszahlungen verrechnen. Durch die Erstattungen der Finanzämter kann den Mittelständlern mehr Liquidität verschafft werden.

 


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